Mittwoch, Januar 11, 2012

Wem gehoert dieses Kind?

Vor ein paar Tagen an der Brottheke: Sarah saust mit ihrem Kindereinkaukswagen da hin, weil es da immer was zu probieren gibt. Die Baekerin begruesst sie und schaut dann suchend in der Gegend rum, durch mich durch, als sei ich nicht da. Obwohl ich gleich hinter Sarah steh. Als ich Sarah frage:"Willst Du Brot, Schatz?" Guckt die Verkaeuferin verwirrt: "Oh, ich dachte sie waere allein." Denn es ist wohl wahrscheinlicher, dass eine 2 1/2 jaehrige allein einkaufen geht, als dass ein braunes Kind und eine weisse Frau zusammengehoeren.

Als ich das einer schwarzen Freundin erzaehle, lacht sie: "Und wenn ich irgendwo im 5 Meter Radius eines Kindes auftauche, egal welche Hautfarbe, gehen alle davon aus, dass ich fuer es verantwortlich bin, entweder als Mutter oder als Nanny."

Freitag, Dezember 23, 2011

Die Fuzzies sind los!

Wer denkt, dass ein Kleinkind ganz schoen wild sein kann, laed am besten mal ein zweites ein. Und dann vielleicht noch ein Baby? Aber das kommt erst morgen...

Die Bude meiner Mutter sieht fast schon wieder so aus wie frueher, als wir sie noch bewohnten und taeglich verwuesteten und es toenet durch die Luefte froher Schall (auch Laerm genannt). Sarah und ihr kleiner Cousin (2 1/2 und 1 1/2) rennen hintereinander her, raeumen Tannenzapfen von der Schuessel auf den Stuhl in die Schuessel auf den Stuhl und suchen ueberall Gefahren. Bislang sind sie noch nicht wirklich fuendig geworden und hoffentlich bleibt das auch so.

Ach ja, einen Laufstall haben wir auch neben den Weihnachtsbaum gestellt. Da drin wohnt jetzt das Telefon, weit weg von Kinderhaenden... und die beiden sind nun verzweifelt auf der Suche nach einer Moeglichkeit, in den Laufstall einzubrechen, damit sie endlich mal ein paar Ferngespraeche fuehren koennen.

Samstag, Dezember 17, 2011

Angekommen ist gut angekommen...

Und das ist wohl alles, was ich zum Thema Anreise erzaehlen sollte. Ich fuehle mich ja inzwischen schon als Expertin zum Thema Langstreckenfluege mit Kindern. Aber dafuer ist Sarah auch Expertin zum Thema Langstreckenfluege mit Muettern. Diesmal gab's wie fast immer eine schlaflose Nacht und einschlafen in der letzten Stunde. Dazu eine groesstenteils hervorragend brave Sarah(nicht wie immer), die mit allen Stewardessen und sogar den Piloten geflirtet hat (als wir in London zwei Stunden auf dem Rollfeld standen und warteten, haben die Stewardessen uns eine Tour des Cockpits zur Unterhaltung angeboten). So richtig schwierig wurde es nur, als wir in Duesseldorf ankamen und der Kinderwagen nicht, wie normalerweise, am Flugzeug auf uns wartete. Sarah war zuerst zu schlaefrig und dann zu wuetend zum Laufen und ich bin zu schwanger, sie zu tragen. Wir haben so ein Drama hingelegt, dass wir am Ende sogar von wildfremden Frauen Schokolade gekriegt haben. So hat halt jeder Zusammenbruch auch seine Vorteile. Aber, wie gesagt, angekommen ist angekommen. Jetzt sind wir in Dueren und das ist gut.

Montag, Dezember 12, 2011

New York wie Afrika

Mein Lieblingsbuch in Ghana war "Where there is no doctor" (Wo es keinen Arzt gibt), ein reicht illustriertes Werk, in dem in einfachen Worten erklaert wurde, wie man allein ein Baby gebaert (oder einer Gebaerenden hilft) oder wie man einen gebrochenen Arm schient. Spannende Lektuere und unglaublich nuetzlich. In Bolgatanga hatten wir zwar ein Krankenhaus, aber alle waren sich einig: Um das zu ueberleben, musst Du ganz schoen gesund sein.

Was hat das mit New York zu tun? Dieses Wochenende sind wir zum Weihnachtslichter gucken nach New York gefahren. Und gestern Morgen hat sich Sarah dann den Ellenbogen ausgerenkt. Das war nun das vierte Mal, eine Verrenkung, die bei Kindern ihres Alters schnell passiert, unglaublich schmerzhaft ist und, wenn man nur weiss wie, mit einem beherzten (noch schmerzhafteren) Handgriff wieder einzurenken ist. Nur, um dieses beherzten Handgriffs anteilig zu werden, muss man (Sonntags!) einen Arzt oder eine Notaufnahme finden, stundenlang im Wartezimmer sitzen, weil man ja nicht grade dabei ist, zu verbluten und deshalb kein wirklicher Notfall ist, 100 Dollar Eigenbeteiligung zahlen und hat keine Zeit mehr irgendwas von dem zu tun, wofuer man doch eigentlich die 5 Stunden auf der Autobahn gehangen hat.

Oder... oder man nimmt seinen ganzen Mut zusammen und sagt sich: In Afrika haette ich das auch selbst gemacht. Ok, tief durchatmen. Und Schwester Heidi anrufen. Das ist die Krankenschwester, die Sarah's letzten Ellenbogen eingerenkt hat. Und fragen: "Kannst Du mir Schritt fuer Schritt erklaeren, wie das geht?" "O.k., das ist nicht einfach..." faengt sie an. Na dankeschoen. Waehrend sie erklaert, hab ich das Telefon auf Lautsprecher gestellt und uebe an Will's Arm: "Setzt Dich genau gegenueber von jemandem, der das Kind ganz gut festhaelt, Knie and Knie. Dann nimm die Hand in die eine Hand und den Ellenbogen in die andere. Beuge den Ellenbogen, indem Du die Hand nach oben hebst. Und dann, waehrend Du den Ellenbogen gut festaelst, eine beherzte Drehung der Hand nach vorne - zu Dir - und aussen, von der Mitte des Kindes weg. Viel Glueck."

"O.k. Sarah, Mama und Papa werden Deinen Arm jetzt wieder besser machen. Das tut erst ein bisschen mehr weh und dann ist das wieder gut." Sarah nickt tapfer. Und setzt sich auf meinen Schoss. Will zieht und dreht und Sarah schreit. "Lass mich mal." Mutter zieht und dreht und Sarah schreit. Nochmal. Pause. "Sarah, kannst Du hier den Apfel nehmen?" (anderen Arm festhalten) Arm bewegt sich wieder! Kind schreit nicht mehr! Sagt: "Bist Du Mama und Papa oder bist Du Doktor? Ich will Du bist Mama und Papa." Wir auch. Und sind doch stolz auf uns, als wir raus in die Kaelte und zum Central Park schieben.

Dienstag, Dezember 06, 2011

Wer hat Angst vor'm roten Mann?

Also, ein fremder Mann, der nachts in unser Haus kommt und uns Suessigkeiten in die Schuhe tut, und sogar Mama sagt, dass sie den noch nie gesehn hat?! Also Sarah ist vielleicht erst zwei Jahre alt, aber sicher schon gross genug, um zu wissen, dass das nicht mit rechten Dingen zu geht. "Mama, ich nicht mag den Mann im Haus!" Andererseits, diese Suessigkeiten, das hoert sich ja schon gut an... Schliesslich findet sie die Loesung: "Mama, Nikolaus hat Kinder, mach die Kinder kommen zu uns mit Sachen." "O.k. Sarah, ich haenge einen Zettel an die Tuer: Lieber Nikolaus, bitte komm nicht selber, sondern schick eins von Deinen Kindern zu uns mit den Suessigkeiten."

Jetzt will Sarah ganz schnell schlafen, damit bald morgen frueh ist und wir sehn koennen, was die Kinder vom Nikolaus in ihre allergroessten Stiefel (danke Tante Penny) gesteckt haben. Ob Papa wohl auch ein braves Kind war? Und Mama? Na, die ist heute Nacht vor allem "Kind vom Nikolaus" und bringt Sachen...

Donnerstag, Dezember 01, 2011

Windpockenparty?

Gibt's das in Deutschland auch? Hier werden die meisten Kinder gegen Windpocken geimpft. Wenn die Eltern gegen Impfungen sind, warten sie, bis ein Kind in der Umgebung die Krankheit hat, dann gibt's ne Party, wo alle ungeimpften Kinder versuchen, sich anzustecken, und schon hat man diese Kinderkrankheit auch hinter sich gebracht...

Mittwoch, November 30, 2011

Hat Papa einen neuen Job?

"Ich bin schon gross, ich kann das boleine. Geh weg. Ich bin Dein kleines Baby. Umarmung. Ich lieb Dich." So geht das im Moment den ganzen Tag. Und dazwischen viel markerschuetterndes Geschrei, weil ich den Reissverschluss zugemacht hab, oder keine Zeit fuer die fuenfte Umarmung, wenn wir ohnehin schon spaet sind. Es ist fast laecherlich zu fragen: "Warum schreit sie?", weil dem aussenstehenden die Gruende so minimal scheinen. Heute morgen wollte ich ihr doch tatsaechlich das Nachthemd aus und ein Kleid anziehn. Und dann, als sie sich lautstark weigerte, bin ich lieber duschen gegangen, als mich anschreien zu lassen. Irgendwann waren wir dann so laut, dass ich mir anfing, Sorgen zu machen: "Sarah, wenn Du weiter so laut schreist, rufen die Nachbarn die Polizei, dann kriegen wir beide Aerger." Und das ist nicht wie die leere Drohung "dann holt Dich der schwarze Pit", ich denke wirklich, dass ich bald mal zu meinen kinderlosen Nachbarn gehn muss, denen Schokolade schenken und erkaeren, dass das eine normale Entwicklungsstufe ist und keine Kindesmisshandlung. Als wir uns endlich beruhigt hatten, rief Sarah's Papa an, um zu sehn, ob wir denn schon aufgestanden sind. Als er auflegt, fragt Sarah: "Mama, ist Papa die Polizei?"

Freitag, November 25, 2011

Danke sagen, dann schwarzer Freitag

Thanksgiving ist so ein wunderbares Fest, keine Geschenke, nur mit Familie und den Freunden, die sonst keiner haben will, rumsitzen und sich den Bauch vollschlagen. Um die typischen Familienfeststreitigkeiten zu entschaerfen, hat man sogar die Tradition eingefuehrt, dass man nach dem Essen mit dickem Bauch auf dem Sofa sitzen und American Football gucken muss.

Und am naechsten Morgen kann man dann die Konsumvermeidung des Feiertages damit ausgleichen, dass man ganz ganz frueh aufsteht und bis zum Umfallen shopt. Black Friday, der Freitag nach Thanksgiving, ist ein Feiertag des Einzelhandels, viele Geschaefte machen schon um Mitternacht oder sehr frueh am Morgen auf und haben dann fuer einen halben oder ganzen Tag unglaublich reduzierte Waren. Und, wie ich eben im Radio hoerte, dieses Jahr gab es keine ernsthaften (nur leichte) Verletzungen bei Black Friday Pruegeleien um, was weiss ich, den letzten reduzierten Flachbildfernseher. Jetzt hat also die Vorweihnachtszeit begonnen.

Freitag, November 04, 2011

Ein Augenblick in meiner Nachbarschaft

Letztens ging ich hier ganz unschuldig die Strasse runter, als eine Pennerin auf mich zukam und fragte: "Entschuldigung, haben Sie vielleicht ein bisschen Kleingeld fuer mich?" "Nein, tut mir leid." Ich ging weiter und ich ein paar Schritte weg war, bruellt sie mir nach: "Luegnerin."

Sonntag, Oktober 30, 2011

Freitag, Oktober 07, 2011

Deutschlaenderwurstchen

Vor drei Monaten auf unserer Europatournee hat sich Sarah standhaft geweigert, Deutsch zu sprechen. Sie hatte kurz davor im Englischen so einen grossen Sprung gemacht, dass ihr Deutsch einfach zu einfach war... Sehr zur Verwirrung meiner Mutter. Nun da die Oma zu Besuch ist, hat das Deutsch aufgeholt und Sarah erzaehlt und in langen und gewunden gestotterten Saetzen, dass Papa kein Baby im Bauch und keine Brueste hat, weil er keine Lady ist, sondern ein Mann. Oder dass nachts der Mond und Tags die Sonne scheint, um draussen Licht zu machen, nicht drinnen. Aehnlich kompliziert sind ihre Anforderungen an ihre Bediensteten (also Oma und Mutter). Ja, Joghurt schon, aber wenn Du den Loeffel da schon reintust, muss ich entsetzt schreien, das wollte ich doch machen. Stuehlchen in die Ecke stellen, aber doch nicht so rum, anders rum, heul, schrei! Zum Ausgleich hat sie sich auch zur Kussexpertin entwickelt, die direkte, gepustete und mit der Hand ins Gesicht gehauene Kuesschen kann, ausserdem noch Schweine- und Vogelkuesse mit entsprechender Geraeuschuntermalung. Wir schmelzen dahin.

Freitag, September 23, 2011

Columbus, Ohio

Bis vor kurzem war mir nicht mal bewusst, dass es diesen Ort gibt. Dabei ist das eine Grossstadt (800 000 Einwohner) und auch sonst ist hier einiges los. Ich bin hier auf einer Konferenz mit lauter Leuten, die Sachen machen, von denen ich nichts versteh (Agile Programming? Ich waere erstaunt, wenn auch nur einer von Euch wuesste, was das ist...) und habe eben beschlossen, mich davon nicht weiter einschuechtern zu lassen, sondern Augen und Ohren offenzuhalten, und eine Faehigkeit zu nutzen, die ich waehrend der vorletzten Fussballweltmeisterschaft an Ghanaischen Taxifahrern erprobt habe. In jedem Taxi hab ich ueber Fussball geredet und zugehoert und dann auf der naechsten Fahrt dem Taxifahrer genau das erzaehlt, was mir seine Kollegen vor ihm gesagt haben.

Jaja, viele Faehigkeiten, die fuer meine berufliche Laufbahn entscheidend sind, habe ich in Ghana gelernt und einen Grossteil davon von Taxifahrern...

Freitag, September 16, 2011

Surfer bums (Surfpenner)

Hawaii ist so ein Ort zum Haengenbleiben. Es ist ja auch viel einfacher, irgendwo Penner zu sein, wo es immer warm ist. Und viele scheinen in grauer Vorzeit vom Festland ruebergekommen zu sein, mit dem einen Ziel: Die hoechsten Wellen zu surfen. Und sich zwischen den Wellen irgendwie durchzuschlagen. Das ist ja auch irgendwie cool, wenn man 20 ist... Nicht alle von denen sind zu ausgewachsenen Pennern gealtert (obwohl doch erschreckend viele am Strand schlafen). Vermutlich typischer ist der Mann, der im Bus einem anderen seine Geschichte erzaehlte: Unternehmer sei er, sagt er stolz und mehrfach, Unternehmer! Er hat ein Fahrradtaxi und damit faehrt er die Touristen rum. Tagsueber ist das Geschaeft eher schleppend, aber abends kommen die Besoffenen, und die haben offene Geldbeutel. Ja, letztens hat er drei fette Araber gefahren, die sich irgendwie in die zwei Sitze seines Taxis gequetscht haben, ein Mann mit zwei Frauen, jede gut 120 kg schwer... er lacht. Er ist 45 Jahre alt, in den 80ern ruebergekommen, hat die 80er und 90er versurft, und jetzt ist er wie gesagt Unternehmer. Was er machen will, wenn er keine fetten Touristen mehr fahren kann, hat er nicht gesagt. Als ich ihn sah, hatte er einen Arm im Gips, da ist wohl auch nicht viel mit Radeln.

Immer schoen langsam

In Deutschland geht man nicht bei Rot ueber die Strasse, weil's verboten ist. Und wenn man's doch tut, guckt einen irgendwer schief an oder sagt vielleicht sogar was zum Thema "Vorbild" und "Kinder". In Washington DC geht man immer bei Rot ueber die Strasse, wenn auch nur die geringste Chance besteht, das zu ueberleben, weil man wichtig ist und keine Zeit hat, auf so ein bloedes gruenes (weisses in diesem Fall) Maennchen zu warten. Wenn man nicht bei Rot ueber die Strasse geht, obwohl kein Auto kommt, wird man schief angeschaut und manchmal hab ich das Gefuehl, dass jemand kurz davor ist zu sagen: "Ja hast Du es denn nicht eilig? Bist Du nicht wichtig?" Hier auf Hawaii geht keiner bei Rot ueber die Strasse. Wohin soll man denn so schnell, der Strand ist gleich auch noch da, Aloha...

Dienstag, September 13, 2011

Hawaii, Waikiki, da denk ich an...

Hochhaeuser.

Ja, ich war auch erstaunt. Und mein Mann war erstaunt, dass ich erstaunt war und meint ich guck nicht genug Fernsehn und schon als Elvis hier rumhing in den 60ern, sah das so aus. Na gut, na gut, aber trotzdem, in meinem Kopf hatte Waikiki Hulamaedchen, Haengematten an Kokospalmen und rosa Cocktails an ner verschlafenen Beachbar. Kann man sich beschweren, dass ein Staat der USA zu amerikanisiert ist?

OK, und jetzt, wo das raus ist, kann ich anfangen, das ganze Schoene aufzuzaehlen. Die knallblauen hohen Wellen, die grade richtig warm/kalt sind. Natur von mediterraner Kargheit zu knallgruenem Regenwald, voneinander getrennt durch scharfe Berggrate. Surfer, die genau so aussehn, wie Du Dir das vorstellst, braungebrannt, taetowiert und mit nichts als Wellen im Kopf. Und sobald ich mit Bus ( oder, wenn Maenne von der Arbeit kommt, mit dem Auto) aus der Stadt raus bin, gibt es kleine Haeuschen, Doerfer, Krabbenbuden am Strassenrand. Manche Ecken sehn mir aus wie Afrika, mit freilaufenden Huehnern und Haeusern, die aus irgendwas zusammengezimmert sind. Aber dann faehrt man ein paar Kilometer weiter und ist mitten in einem Parkplatzschoppingcenter feinster Amerikanischer Vorstadtart.

Freitag, September 09, 2011

Hawaiiiiiiii!

Dahin geht's jetzt los. Ich werde berichten.

Dienstag, August 30, 2011

Sarah mit bester Freundin Lina


... deren Mutter auch aus dem Koelner Raum kommt und die auch einen schwarzen Ami zum Vater hat.

Schnutenkoenigin


Unsere kleine Schoenheit



...die immer ganz stolz sagt: "Ich is gross." und "Ich is alt. Zwei!"