Heute morgen erfahren wir, dass das Waisenhaus sich nur voruebergehend um Talata kuemmern kann. Mama Laadi’s ist voll. Und mit ihrer Krankheit und ihrem Eigensinn wird Talate mehr Aufmerksamkeit benoetigen, als sie da kriegen kann. Wenn Talata heute aus dem Krankenhaus entlassen wird, wird Debbie sie zunaechst mal zu Laadi’s fahren, aber gleichzeitig wird Afrikids sich umschauen nach einer Familie, die sie aufnehmen kann. Wie findet man hier eine Familie, die eine jugendliche Diabetikerin aufnimmt und sich fuer Geld um sie kuemmert, ohne dass das alles nur fuer Geld passiert und sie letztlich wie ein eintraegliches Nutztier gehalten wird? Koennen wir Debbies Nachbarn, Francis’ Vater fragen? Die koennen sicherlich einen regelmaessigen Zuschuss in die Haushaltskasse gebrauchen. Und da der Vater Diabetiker ist, wird ohnehin speziell gekocht und die wissen, wie man mit der Krankheit umgeht. Andererseits hat Francis’ Vater so ein weiches Herz, dass er niemals nein sagen kann und das Haus schon ueberquellt von den Kindern seiner nahen und entfernten Verwandten...
Montag, März 19, 2007
Wohin mit dem Kind?
Donnerstag, März 15, 2007
Ich muss raus!
Andere schreiben
Sterne. Zum Greifen!
Heute kam Debbie ganz begeistert vom Krankenhaus. Jetzt wo Talatas Koerper nicht mehr staendig mit Verhungern beschaeftigt ist, wacht ihr Geist auf. Debbie hatte ihr ein Heft und Stifte mitgebracht und es stellt sich heraus, dass sie ihren Namen schreiben und bis hundert zaehlen kann. Das hat sie in keiner Schule gelernt sondern von den anderen Kindern, die in die Schule gehen durften. Und Debbie sagte mit muetterlichem Stolz: „Und dann hat sie einen Elefanten von einem Bild abgemalt, richtig gut“, und sie lacht „meine neue Tochter wird also mal weltberuehmte Kuenstlerin.“
Mittwoch, März 14, 2007
Ach Radiomann
Gestern traff ich nach Monaten den Radiomann in der Stadt. Eigentlich sind wir ja Nachbarn, aber da er mir noch immer Geld schuldet, hat er das ganz gut eingerichtet, dass ich ihn nie sah. Wollte ich melodramatisch sein, so wuerde ich sagen: Er sah aus wie ein Mann, dem alle guten Freunde abhanden gekommen sind. Weniger dramatisch sah er erschoepft aus und gehetzt, wie er da mit dem Telekom-Mann ueber Telefonrechnungen diskutierte. Als ich danach allein im Auto sass bereute ich, dass ich ihm das Geld geliehen hab, denn das hat unsere Freundschaft unmoeglich gemacht (Ihr seht, ich kann es nicht lassen, heute ist mein melodramatischer Tag.)
Die Radiostation schlingert im Moment so dahin. Der Sendebereich ist geschrumpft, weil ein Glaeubiger den grossen Transmitter mitgenommen hat, ein anderer hat den Radiomann mal ordentlich zusammengeschlagen (oder hatte das private Gruende?), sein (ehemals) bester Freund und Radioansager sagt: Ach, den hab ich schon lange nicht gesehen. Und macht dabei ein ausdrucksloses Gesicht. Aus alter Loyalitaet sagt er nicht: Dem laufen alle Moderatoren davon, weil er keine Gehaelter zahlt...
Natuerlich fuehl ich mich weiterhin um mein Geld betrogen. Aber viel mehr tut’s mir in der Seele weh, dass so viel Enthusiasmus, Findigkeit und Wortakrobatik einfach so im Sande verlaufen sollen. Aber. In Ghana stirbt die Hoffnung zuletzt und solange alle Beteiligten noch ein und aus atmen, ist weiterhin alles moeglich.
Dienstag, März 13, 2007
Eine Stunde lang
abwaerts klettern, eh Du im Stollen ankommst, wo Du tagelang im Dunkeln auf den Fels einschlaegst, schlaefst, isst, kackst, haemmerst...
Frauenarbeit
Im Oberflaechendreck ist auch ein bisschen Gold versteckt. Das auszuwaschen ist Frauen- und Kindersache.
Hoffentlich Dingenskirchen versichert
Nun, da Ihr alle so viele Traenen ueber Talata vergossen habt, sollt Ihr Euch auch ueber die guten Neuigkeiten freuen. Wenn wir sie fuer 75 000 (7 Euro) im Jahr bei der nationalen Krankenversicherung anmelden, werden sie all ihre medizinischen Kosten uebernehmen. Der Prozess dauert 6 Monate (von der ersten Anmeldung, bis man sein Versicherungsheft bekommt und auf Kosten der Versicherung krank sein kann). Aber Mary sagt: „Wenn Du wichtig bist, koennen die das auch in drei Tagen schaffen. Nur fuer uns Arme dauert das 6 Monate.“ Also ist die Frage, ob Weissenbonus genug Wichtigkeit liefert. Auf die Dauer – das sagt schon der gesunde Menschenverstand – kann so eine Versicherung natuerlich nicht funktionnieren, die einem fuer laecherliche 75.000 Einzahlung 7.200.000 im Jahr zurueckgibt. Aber solange es diese Versicherung gibt, kann auch ein armer Mensch sich leisten, die Reiche Leute Krankheit zu haben. Als Mary Talata gestern im Krankenhaus besuchte, sagten die anderen Patienten: „Die wird hier irgendwann im Auto vorgefahren kommen. Jetzt wo se die weisse Frau kennt. Und dann wird die Familie sich ploetzlich an sie erinnern und sagen: Das ist eine von uns!“
Montag, März 12, 2007
Goldrauschen
Ganz nah bei Bolga und doch tausend unbefestigte Kurven weg, gibt es Goldminen. Wir wollten uns die schon lange angucken, meine Eltern fuhren mit dem Freund eines Freundes dahin und danach sassen ihre Koepfe schief auf den Haelsen. Erinnert Euch an den letzten Goldrausch-Western (Gold Rau Schwestern?), den Ihr gesehn habt? Jetzt macht alle Gesichter in diesem Film schwarz. Nehmt alle Romantik weg und die Indianer. Dreht die Hitze auf. Und gebt den Bossen Handies.
Die MaennerFrauenKinder leben da wie Drogensuechtige und die Droge heisst Gold. Um es zu finden steigen sie ungesichert schmale Schaechte in die Erde. Keiner weiss wie tief, aber der Abstieg dauert eine Stunde. Da unten bleiben sie tagelang, eine Taschenlampe um den Kopf gebunden und hacken mit Muskelkraft den Felsen in Stuecke. Die Felsbrocken werden entweder im Stahlmoerser per Hand zu Staub gestampft, oder kommen in die dieselbetriebene Steinmuehle. Die Goldwaescher-Pfannen sind aus altem Reifengumi, der schwerere Goldstaub setzt sich unten ab. Der wird eingeschmolzen und sieht schliesslich aus wie das Gold, was wir kennen. Irgendwo in diesem Prozess kommt noch das Quecksilber vor, das das Gold vom Rest trennt und in diesem unregulierten Prozess natuerlich auch alle moeglichen anderen fiesen Dinge anrichtet.
Warum Drogensuechtige? Sie arbeiten knochenhart mit dem Traum vom Reichtum im Kopf, der niemals wahr wird. Weil sie so hart arbeiten, muessen sie so viel essen. Viele essen auf Kredit, muessen also noch haerter arbeiten, nur um den Kredit fuer ihr essen zurueckzuzahlen. Wenn’s dann mal ein bisschen Geld gibt, wird das wie vom Wind davongepustet, denn sie muessen saufen, huren und sich pruegeln um den Staub und die Knochenschwere loszuwerden. Und dann wieder runter in den Schacht.
Samstag, März 10, 2007
Talata
Im Krankenhaus ist man sich einig: Es ist ein Wunder, dass Talata noch am Leben ist, seit vier Jahren ist sie krank und hat keinen einzigen Doktor gesehn. Und waehrend sie versuchen, sie zu stabilisieren, fahren ihre Zuckerwerte Achterbahn. „Sie muesste eigentlich im Koma liegen, mit diesen Werten“ sagt eine Schwester. Talata selbst ist ueberzeugt, dass Gott sie am Leben gelassen hat, damit sie Debbie treffen konnte, die ihr wie ein weisser Engel das Leben gerettet hat. Und aus dem einen Moment, wo Debbie nicht weggeschaut hat, ist ploetzlich eine langfristige Verantwortung geworden, es macht keinen Sinn, jemanden in einem Moment zu retten und ihn im naechsten wegzuwerfen. So geht Debbie nun jeden Tag ins Krankenhaus und bringt Essen, diskutiert mit Schwestern und Aerzten und uebernimmt so die Rolle, die normalerweise der Familie gebuehrt.
Um Talata von Debbies Anwesenheit in Bolga unabhaengig zu machen, bemueht Debbie sich nun, Afrikids (die unterstuetzen Mama Laadi) zu ueberzeugen, aus Talata einen Fall zu machen. Dann wird es moeglich sein, speziell fuer ihr Insulin zu spenden. Und vielleicht dafuer, dass dieses Maedchen, das vielleicht schon 18 ist (keiner weiss es, auch sie selbst nicht) zum ersten Mal im Leben in die Schule gehn kann.
Mittwoch, März 07, 2007
Unabhaengigkeit Abschlussbericht
Ein Glueck, dass die Ghanaer den Karneval nicht kennen. Wenn irgendein Karnevalsmissionar ihnen den naeherbraechte, muessten sich Koeln und Rio hintenanstellen. Die Ghanaer sind Naturtalente, was das Feiern und Verkleiden angeht. Natuerlich war ich beeindruckt, als die Koelner aus dem Papstbesuch einen Strassenkarneval machten. Aber die Ghanaischen Unabhaengigkeitsfeiern koennen damit durchaus konkurrieren.
Die Ghanaische Fahne um die Schultern gehaengt, auf’s Auto gesteckt und mit atemberaubender Prallheit um runde Frauenhintern genaeht, waren sie alle alle gekommen, weil man sich ein Fest doch nicht entgehen laesst. In der gluehenden Hitze marschierten Schuelergruppen, wie sie es wochenlang geuebt hatten, im Quadrat. Auf der Tribuene sassen stolzgeschwellte Eltern und freuten sich ihres Nachwuchses. Die Blechblaeser unterlegten das ganze mit passendem Karnevals-Sound.
Ja, ich weiss auch, dass Karnevalsmusik nur deshalb so marschmaessig daherkommt, weil sie die Militaers veralbern. Da meine karnevalistische Praegung aber weit eher begann als meine militaerische, kann ich mir nicht helfen, Blaskapellen erinnern mich immer daran, dat mer de Dom in Koelle lasse und et Troemmelsche jeht. Und wenn Ihr gesehen haettet, mit was fuer einem ernsten Uebermut die ganz Kleinen ihre Marschieraermchen schwangen und wie die Rotkreuzfrauen beim marschieren im Takt mit dem Hintern wackelten und die Tribuene fuer jede eigenartige Kleinigkeit vor Lachen rauschte, wuerdet Ihr mir zustimmen, das war keine Militaerstaatliche Machtpraesentation.
Spaeter am Abend sah ich die Strassenkinder „marschieren“ spielen und die Aelteren tranken zur Feier des Tages die Kneipen leer. Aber als ich oben schrieb, dass alle alle da waren, hab ich natuerlich gelogen. Mein Freund, der beim Gericht arbeitet zum Beispiel, hat fuer Unabhaengigkeitsfeiern auch beim 50. Jubilaeum nichts uebrig. Wir trafen ihn in einer Kneipe weit ab vom Trubel und er meinte: „Ghana hat die Unabhaengigkeit viel zu frueh bekommen. Wir haben das von den Englaendern uebernommen und runtergewirtschaftet. Uns wuerde es doch allen besser gehn, wenn wir noch von den Weissen regiert wuerden.“
Montag, März 05, 2007
Unabhaengiges Up-Date zu Ehrrettung der Unabhaengigkeit
In der Mittagspause sprach ich endlich mit zwei Ghanaern, die mir sagten, dass die Unabhaengigkeit fuer sie persoenlich etwas bedeutet. Daumenregel: Je aelter, je gebildeter und je maennlicher jemand ist, desto bedeutender findet er die Unabhaengigkeit. Ein Kollege sagte: „Ich bin zwar erst kurz danach geboren, aber fuer mich ist die Unabhaengigkeit wichtig, denn erst seit es Ghana gibt, ist Bildung fuer alle zugaenglich. Vorher wurde ein einziger vom Pfarrer oder vom Dorf ausgewaehlt, der zur Schule gehen durfte. Besonders fuer uns im Norden hat die Unabhaengigkeit da alles radikal veraendert, weil es hier (anders als im Sueden) seitdem kostenlose Grundbildung fuer alle gibt.“ Der andere fuegte hinzu: „Freiheit kann man durch nichts ersetzen. Durch das Ende der Kolonialzeit sind wir frei geworden zu denken und zu sagen was wir wollen.“ „Hm, vielen Leuten scheint aber ein voller Magen wichtiger zu sein, als ein freiredender Mund...“ Es folgte eine lange Tirade ueber die Armen, die doch nur deshalb arm seien, weil zu faul zum Arbeiten und weil sie sich lieber beschweren und darauf warten, dass jemand anders kommt und sie fuettert. Einer seiner Mitarbeiter zum Beispiel kann sich nur ein Zimmer leisten, muss aber zwei Frauen heiraten und mit ihnen zusammen elf Kinder machen. Und jetzt kommt er mit seinen Problemen immer zu ihm und hofft auf Loesung. Wie kann der seine beiden Frauen ueberhaupt geniessen, muss etwa immer eine auf der Schwelle vor der Tuer schlafen, oder was, fragt er. Ich frage zurueck: „Und ein Maedchen, dass in eine arme Familie in ein Dorf bei Garu geboren wird, von morgens bis abends fuer die Eltern schuftet, schliesslich in eine ebenso arme Familie verheiratet wird, wo sie nun fuer jeden das Dienstmaedchen ist, ist das ihre eigene Schuld und Freiheit, dass sie arm ist?“ Die Antwort ist verblueffend direkt: „Independence hasn’t reached the women yet.“ (Die Unabhaengigkeit ist bei den Frauen noch nicht angekommen)
Unabhaengige Beobachtungen
Heute vor 50 Jahren war Ghana noch eine Kolonie. Morgen nicht mehr. Alles bereitet sich auf die grossartige Unabhaengigkeitsjubilaeumsfeier vor, das kleinste Dorf prangt von gelb-gruen-roten T-shirts, Fahnen, Ansteckern undsoweiter. Im Radio und Fernsehn gibt’s kein anderes Thema. Man ist stolz, das erste afrikanische Land zu sein, das sich von den Kolonialherren geloest hat und im kleinsten Detail werden die Ereignisse vor 50 Jahren wieder und wieder erzaehlt. Ich frage meine ganz normalen Freunde: Und was bedeutet Unabhaengikeit fuer Dich? Mein Fahrer Mark sagt: „Was hat Unabhaengigkeit uns gebracht, wir sind noch immer arm und werden jedes Jahr aermer?“ Mary sagt: „Am sechsten Maerz ist es immer viel zu heiss, was soll ich da in der Sonne rumstehn und mir die Paraden ansehn. Der Tag ist doch nur fuer Politiker und die grossen Leute, nicht fuer’s einfache Volk.“ Mama Laadi: „ Unabhaengigkeitstag ist vor allem fuer die Schueler. Viele bekommen fuer die Paraden neue Schuluniformen und Sandalen, die Eltern geben ihnen ein bisschen Geld fuer Suessigkeiten. Fuer mich selbst? Das Waisenhaus ist mein Leben, was hab ich mit dem Unabhaengigkeitstag zu tun?“ Assistent Douglas: „Mein eigener Unabhaengikeitstag ist der Tag, an dem ich letztes Jahr aus dem Haus meines Vaters ausgezogen bin. Da hab ich das Ende der Unterdrueckung am eigenen Leib erlebt (lacht). Ich weiss genau, wie sich vorher und nachher anfuehlt. Das Ende des Kolonialismus? Ich war doch nicht dabei, das beruehrt mein Herz nicht. Klar, wenn man Fotos von der Sklaverei sieht und die Unabhaengigkeit hat das beendet, das ist schon gut. Andererseits verkaufen wir uns nun freiwillig, um in der Fremde zu schuften, so viel ist also nicht passiert.“
Samstag, März 03, 2007
Verwirrt
Heute morgen wachte ich in meinem Bett auf und schnupperte und schnupperte. Aber so sehr sich meine Nase auch anstrengte, alles was ich roch, war Staub, denn der Harmatan ist zurueckgekeht, der Staubwind aus der Sahara. Kein Kaffeegeruch, kein Rumpeln in der Kueche, kein Schlurfen im Flur. Als ich ganz wach war, erinnerte ich mich: Die Eltern haben sich gestern morgen auf den Weg in den Sueden gemacht, der Alltag hat mich wieder, mein Haus gehoert wieder Mary, mir und dem Staub...
Freitag, März 02, 2007
Nach dem Krankenhaus gings ins Waisenhaus
Mama Laadi hatte ein neues Baby, eine grade mal vier Monate alte Hexe. Deren Grossmutter war vor einem Jahr als Hexe umgebracht worden. Ihre Mutter hatte waehrend der Schwangerschaft durch Zauberkraft drei Leute getoetet. Deshalb half ihr niemand bei der Geburt und sie blieb geschwaecht mit dem Baby in der Huette liegen, bis sie starb. Uebrig ist ein stilles kleines Maedchen das in dem Dorf keine Ueberlebenschancen haette, die Hexerei liegt ja offensichtlich in der Familie. Laadi sagt: Wenn ich Europaer finden wuerde, die sie nehmen, wuerd ich sie sofort hergeben. Hier klebt doch immer Schande an ihr. Sie ist ihres Lebens nicht sicher. Dann legten wir es meiner Mutter in die Arme und warteten auf erste Effekte. Nun, ihr „Heiteitei-Reflex“ ist zwar intakt, trotzdem weigerte sie sich, das Kind zu adoptieren. Man kanns ja mal versuchen...
Nachgereichte Togo-Fotos
Bananenblueten
Aber auch Schoenheit...
Nach unserem Besuch bei den togolesischen Flodders im Lehmpalast (s.u.) standen wir ewig auf der Bruecke, atmeten den Fluss ein, verfolgten die Voegel mit Ohren und Augen, hoerten dem Palaver der Waschfrauen zu und gruessten die gelegentlich vorbeischwankenden betrunkenen Radfahrer, bis unsere Seelen wieder im Gleichgewicht waren...
