Sonntag, November 26, 2006

Was gar nicht geht

Sind travellers. Ihr koennt mich schlagen wenn ihr wollt, aber mir ist jeder einfache ehrliche Tourist lieber, als diese travellers, also „Reisende“, die sich ein Jahr freigenommen haben, um ohne Ziel und Sinn durch Asien zu taumeln, um jeden Cent zu feilschen, Drogen zu nehmen und abends in traveller bars abzuhaengen, Reisestories auszutauschen und „Friends“ (das ist sowas wie Lindenstrasse) zu gucken und sich zu beschweren, wenn die lokale Kultur sich nicht ihrem Beduerfnis nach chill-out anpasst.

Was fuer ein Glueck, dass man in Ghana nicht meditiert und kaum Drogen anbaut, so dass die uns da erspart bleiben. Touristen haben ein Leben zu Hause, geniessen die knappen ein-zwei-drei Wochen, die sie sich frei machen konnten, man kann mit ihnen ueber das Land und die Leute und das Reisen reden, aber auch ueber ihr Leben, ihre Familien, die Wahlen in den Niederlanden, ihre Jobs als Fabrikbauer in China, Freizeitsbootskapitaen in Schweden oder Kampfflugzeugingenieurin in England... Warum musst Du Dich von oben bis unten in orangene Moenchsklamotten schmeissen und Deinen Bart wachsen lassen, nur um dem Busfahrer hinterherzulaufen und ihn anzuranzen, weil er mehr Passagiere sucht, statt – wie vereinbart – puenktlich um neun loszufahren. Du hast ein ganzes Jahr Zeit! Relax. Chill!

Religioese Beduerfnisanstalten

Damit meine ich nicht betende Toiletten. Sondern Orte, die religioese Beduerfnisse wecken und stillen. Hoehlen voller Buddha Figuren am Flussufer in Laos, heilige Fische und weissagende Schlachthuehner in Burkina Faso, charismatisch-christliche Kirchen in Ghana und anderswo, wo sich Glaeubige in Verzueckung zuckend auf dem Boden waelzen. Bei Buddhas zu Hause ueberkam mich wieder dieses zehrende Gefuehl: Anderleuts religioese Anstalten beruehren mein Herz mit ihrer Heiligkeit und wecken spirituelle Beduerfnisse – koennen sie aber nicht stillen. Ich weiss nicht, was das geschlachtete Huhn mir sagen will und was ich zu denken oder fluestern habe, waehrend ich Raeucherstaebchen vor dem laechelnen goldenen Mann anzuende. Gestern erzaehlte mir ein Reisender, wie am Ganges zum Lichterfest die Touristen Lichter und Blumen kaufen und sie in der Abenddaemmerung auf den Fluss hinausschicken. Ein paar hundert Meter weiter fischen die Inder die Opfergaben wieder aus dem Wasser, um sie ein zweites, drittes, viertes Mal zu verkaufen. Opfer-Recycling. Sind Erstopfer den Goettern gefaelliger oder sind das alles Oekos? Ich sehne mich nach den kalten katholischen Kirchen in Europa, die nach feuchtem Stein, Kerzenwachs und alter Tante riechen, wo ich jeden Schritt und jedes Wort auswendig weiss und sicher fuehle, wo ich herkomme. Das alles hat viel mit Heimat und wenig mit Gott zu tun.

(Zur Illustration meiner Verwirrung gibt es heute ein paar Beispiele buddhistischer Ikonographie – Pornographie? – die mir mal wieder klar gemacht haben, dass ich nichts versteh.)

Samstag, November 25, 2006

Ohne Worte Posted by Picasa
Was der Mann an der Fischfraubrust sucht, ist offensichtlich. Warum und warum das in der heiligen Elefantenhoehle dargestellt wird, kann uns der Fuehrer leider nicht erklaeren,dafuer reicht sein Englisch nicht. Posted by Picasa
Frauen wehtun: Dieses Bild stammt von einem kleinen Tempel, den kaum ein Tourist besucht, der rein der lokalen Erbauung dient Posted by Picasa
Frauen hauen: Mosaik-Detail eines Tempels in Luang Prabang Posted by Picasa
Ruebe ab: Mosaik-Detail eines Tempels in Luang Prabang Posted by Picasa

Freitag, November 24, 2006

Moenchlein schuechtern

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Moenchszwinkern

Die Moenchsdichte in diesem Land ist so gross, dass ich an Rom denken muss. Nur tragen die Moenche hier nicht schwarz oder braun sondern ein strahlendes Orange und zeigen eine nackte Schulter. Es gibt sie in allen Groessen und Altersklassen, sie radeln durch die Stadt, zwei kleine Jungs in orange teilen sich ein Fahrrad, und der auf dem Gepaecktraeger sitzt, haelt fuer beide den Sonnenschirm. Sie sitzen im Internet-Cafe und plaudern mit Altersgenossen in Jeans und T-Shirt. Um die Tempel rum wohnen sie in Holzhuetten so klein wie Umkleidekabinen an der Ostsee. Morgens vor sechs wecken sie ganz Luang Prabang mit ihren dumpfen Trommeln auf, die die Betten vibrieren lassen. Dann gehen sie in langen Schlangen durch die Strassen, an den Ecken hocken Frauen, die Almosen geben: Die Reihe Moenche geht zuegig an der Reihe Frauen vorbei und zackzack wie in einer Kantine der Ehrfurcht packen sie jedem Moench eine Handvoll Klebreis und ein Bananenblatt voll Leckereien in die Tasche.

Anders als in Rom, braucht mich hier aber nicht die Wehmut befallen: So viele junge schoene Maenner, die ihr Leben an die Kirche wegwerfen und sich von der Welt abwenden... Die Laotischen Moenche sind durchaus weltlich, werfen einer Frau die charmantesten laechelnden Blicke zu und die wenigsten sind lebenslaenglich. Jungen aus armen Familien treten fuer ein paar Jahre einem Orden bei, um zur Schule zu gehn. Junge Maenner dienen fuer drei Monate bevor sie heiraten. Familien schicken einen der Soehne fuer ein paar Jahre in den Orden, weil das ihr soziales Netzwerk und ihr Ansehn in der Gemeinschaft staerkt.

Montag, November 20, 2006

Teambuilding Laotisch (19.11.06)

Die Konferenz ist vorbei, der Urlaub beginnt und wie ich gehofft hatte, haben einige Kollegen auch ein paar Tage uebrig. Wir sind heute zusammen nach Luang Prabang geflogen. Das kennt Ihr zwar nicht und ich kenne es auch noch nicht wirklich, aber mein erster Eindruck ist, dass diese Kleinstadt am Mekong eine beruhigende Droge ist, die nach Blumen riecht. Wir sind mittags angekommen und die Plaene waren klar: Essen, Massage, Seide kaufen, umkippen, aufwachen, nochmal essen, schlafen. Erster Tag vorbei.

Den Massageladen betrat ich gemeinsam mit meinem Kollegen Simon und das bedeutete mehr, als uns beiden klar war. Als ich mitten waehrend dieser wunderbaren und brutalen Ganzkoerpermassage kurz die Augen aufmachte, sah ich, dass er auf der Matraze neben mir lag, ungefaehr ebenso nackt wie ich (ein paar Details mit einem Handtuch verhuellt) und der Vorhang zwischen unseren Massagelagern beiseite geschoben war. Ich machte meine Augen natuerlich ganz schnell wieder zu. Wie es sich gehoert. Spaeter erzaehlte er, dass er den Damen mehrmals mit Zeichen klar zu machen versuchte, dass wir einander nicht sonderlich gut kennen und das auch nicht anstreben und koennten sie verdammt nochmal den Vorhang zuziehn?! Aber natuerlich sind wir ein Ehepaar, wenn wir ein Geschaeft gemeinsam betreten und ohne Vorhaenge ist doch viel weniger stickig...

Shopping Disability (18.11.06)

Die Mutter waere enttaeuscht aber nicht ueberrascht. Gestern Nachmittag habe ich es endlich zum Markt von Vientiane geschafft. Da gibt es hinreissende Seidentuecher, Silber- und Goldschmuck, Kleider und alles, was schoen ist. Ja, ich habe Weihnachtsgeschenke gekauft, Seide angefasst und bewundert. Nach etwa siebeneinhalb Minuten sagte mein japanisch-amerikanischer Kollege: Wir sehen uns dann spaeter im Hotel, ich geh mir Essen ansehn.

Ich wollte mich ja nicht aufdraengen... aber gibt es was, was langweiliger ist, als die achte Minute unter Seidentuechern und Frauenkleidern? Mutter sagt: Shoppingbehinderung. Ich sage: Wie viel schoener sind kleine Voegelchen, die zwischen Holzstaeben ausgestreckt verwundert ihren duennen Hals verrenken, um Dir ihr gegrilltes Koepfchen entgegenzustrecken. Warzige lebende Froesche, die auf ihren Feinschmecker warten, ebenfalls warzige Bittergurken, die man mit einer Pilzfuellung duensten kann. Mein japanischer Begleiter hat hier gelebt und kann mir genau erklaeren, was ich mit Bananenblueten mache. Die sehen so aus, wie Maiskolben, die noch in ihre Blaetter eingepackt sind. Man schneidet sie in feine Streifen, wobei man aufpasst, dass der schwarze klebrige Saft nicht an die Finger kommt. Sobald man sie in Zitronenwasser eingeweicht hat, kann man den Salat essen, ohne Angst vor schwarzem Klebstoff. Wir sehen Fruechte (oder Gemuese? Oder Drogen? Keiner spricht Englisch, was wir nicht wissen, kann uns niemand erklaeren.) in allen moeglichen Farben und Formen, Dinger, die aussehn wie blaue Walnuesse, die noch in ihrer fleischigen Schale stecken, andere Fruechte haben Zipfel, die abstehen wie rosarotes Seidenpapier. Fische, Schnecken, Muscheln in unterschiedlichen Stadien von lebendig zappelnd in Plastikschuesseln bis zu grossen Holzzubern, mit fermentiertem (also fauligem) Fisch in einer Fluessigkeit, die aussieht und riecht wie Toilettenwasser. Hartgekochte angebruetete Eier auf einem silbernen Tablett – damit man weiss, wie gut sie sind, ist eins halb geschaelt und wir sehen das zusammengefaltete gekochte Kueken. Wir fassen Kartoffeln an und riechen an fiesem und koestlichen. Ich ueberrasche mich bei dem Gedanken: Ich wuerde gerne lang genug hier sein, dass ich einen eigenen Herd haette und alles lernen koennte, was man hier kochen kann. Naja, fast alles (s. Kroeten, Stinkfisch und Kochkueken).

Wie's sein sollte (13.11.06)

“Laos is Asia as it should be” (Laos ist Asien, wie es sein sollte), sagte ein Kollege gestern zum Abendessen, Asien, wie es vor 25 Jahren war, als Massentourismus es noch nicht verhunzt hatte. Er vergleicht es mit Thailand etc. wo man vor Neckermaennern nicht mehr treten kann. Gestern waren wir auf einer Exkursion in die Berge und ich musste die ganze Zeit an die Eltern denken: Wie locke ich die hierher? Nach unserer gemeinsamen Reise durch Burkina weiss ich viel besser, wie sie reisen und was sie moegen und ich sage: Laos is was fuer Euch. Die Hauptstadt Vientiane ist eine ruhige aber wuselnde Kleinstadt am grossen Mekong Fluss mit vielen schlichten weissen zweistoeckigen Haeusern (und ein paar fetten Glaskloetzen), Strassencafes und zurueckhaltenden kleinen Leuten. Die Frauen sehen baeuerlicher und weniger elegant aus, als z.B. Thailaenderinnen oder Vietnamesinnen – was im Sinne der Neckermaenner-Abwehr durchaus hilfreich sein kann (geringere Eignung fuer Sextourismus). Durch die Stadt kann man laufen (auf nachts) oder faehrt mit dem Tucktuck, einem Gefaehrt, bei dem ein ueberdachter offener Bollerwagen an ein Motorrad geschweisst ist. Gestern Abend stand ich am Ufer des Mekong, umgeben von Grillstaenden, an flachen Tischen sassen und lagen die Esser auf Kissen und Teppichen auf dem Boden im Hintergrund. Und dachte ganz still und ruhig: Wie schoen.

harmlos essen

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Gefahrensucherin (11.11.06)

So, frisch zurueck von meiner ersten Exkursion nach Asien. Ich habe das Hotel verlassen! Und das ist auch gut so, denn dieses Hotel ist das hoechste Gebaeude Vientianes (der Hauptstadt von Laos) und das ist seine einzige Eigenschaft. Gesichtsloser glaenzender Chinesischer Klotz. Beinahe haette meine Schuechternheit die Oberhand behalten und ich haette meine erste Laotische Mahlzeit im Chinesischen Restaurant des Hotels zu mir genommen. Aber nein, trotz Hunger allen Entdeckergeist zusammengekratzt und losgelaufen. Gleich an der Strasse ein Lokal, unter dessen Dach fast alle Tische besetzt sind. Gutes Zeichen. Der Koch sprach ein paar Brocken Englisch: „Guten Tag, ich esse kein Fleisch, koennen Sie mir helfen?“ Nudelsuppe oder Nudelsalat. Nudelsalat ist kalt. Wenn man heisses Wasser drueber giesst, hat man Nudelsuppe. Zu der Suppe servieren sie einen Teller knackig Gruenes: ein Kraut, das Basilikum aehnlich schmeckt, Schlangenbohnen, Sojasprossen, Peperoni, Limonen, Erdnusssauce. Die Suppe selbst hat ausser heissem Wasser lange Reisnudeln und verschiedene Blaetter. Das Ganze isst man mit Staebchen und Loeffel. Das ist natuerlich eine ziemliche Sauerei. Zum Glueck sind die Flecken auf der Bluse nur Nudelsuppenfarben. Wie auch immer, ich bin begeistert: Was fuer ein harmloses freundliches sauberes Essen, in dem sich keine boesen Ueberraschungen verstecken (sagte ich schon, wie sehr ich gemahlenen Trockenfisch verachte?), auf dem nicht als Qualitaetsmerkmal ein halber Liter Palmoel schwimmt (ach Mary) und das mir Lust auf mehr macht. Wer mich fuer einen schwierigen Esser haelt (welch boeswillige Fehleinschaetzung) versteht nicht, dass ich eigentlich ein einfacher Freund des einfachen Essens bin. Was ich fies finde, ist fast immer etwas, was man ZUVIEL ins Essen getan hat (s.o.)

Sag doch mal Bulliong (09.11.)

Der gute alte Zyniker Michael O. sagte als ich 17 war: „Ach Eva, irgendwann wirst Du Deine Janosch Mentalitaet auch noch verlieren.“ Wer hier von Evas kleiner Insel-Welt liest, wo Taxifahrer - statt Dich zu betruegen - Orangen verschenken, der weiss, dass das irgendwie nicht hingehauen hat. Jetzt sitze ich in Accra am Flughafen, der franzoesische Freund meiner tuerkischen Freundin, der in Laos lebt, hat eben eine mail geschrieben: „Deine Freunde sind auch meine Freunde, will sie in meinem Gaestezimmer wohnen?“

Dann rufe ich Douglas in Bolga an und sage: Ich bin grade am Flughafen angekommen. Er:„A! Airport?! To go where??“ („A! Flughafen?! Um nach wo zu fliegen??“) Als ich – nun selbst verwirrt – erklaerte: Nach Laos. Sagt er: “I thought the 11th, ah man, I even wanted to surprise you and travel down to goodbye you…” („Ich dachte der elfte, ach Mensch, ich wollte Dich doch ueberraschen und runterkommen um Dich zu verabschieden...“)

Nochmal langsam zum Mitschreiben: Mein Angestellter! Moechte auf eigene Rechnung und als Ueberraschung 850km (14 Stunden) im Bus nach Accra fahren! Um zu winken! Ich weiss auch, dass die anderen Taxifahrer die anderen Leute immer betruegen (und mich manchmal ebenfalls, ich geb’s ja zu...). Aber bitteschoen, wie soll ich so denn jemals aufhoeren zu glauben, dass Panama von oben bis unten nach Bananen riecht?

Donnerstag, November 09, 2006

Aufbruchslaehmung

Ich habe natuerlich wieder keine Winterklamotten in Ghana, die ich mit nach Amerika nehmen koennte. Trotzdem ist mein Koffer bis zur Oberkante gefuellt: Mit Anzuegen, Urwaldkleidung, Mensch-Aerger-Dich-Nicht-Figuren und allem, was man sonst so braucht, fuer eine Reise um die Welt. Was fuer ein Glueck, dass ich meinen Riesenkoffer weggeworfen hab, denn solche Koffer koennen bedrohte Arten dezimieren: Auf meiner letzten Weihnachtsreise waere es beinahe zum Kavaliersterben gekommen, als der Koffer auf einer Bahnhofstreppe den helfenden Mann mit sich in den Abgrund riss. Ein Glueck, dass meine Fuesse so klein sind wie die einer fetten Asiatin, vielleicht finde ich auf dem Flughafen in Tokyo ein paar Stiefel.

So sitze ich in meinem Haus in Accra, schau in meinen sonnengruenen Garten und versuche, mir selbst klar zu machen, dass ich gleich losfliege zu einem Kontinent, den ich noch nie gesehen hab... Aber mein Gefuehl sagt mir, dass ich mir das alles nur einbilde und morgen frueh mein neuer persoenlicher Taxifahrer Alex wieder um sechs Uhr anruft, um zu fragen, ob er mich ins Buero bringen soll. Da werde ich den ganzen Tag im Kuehlschrankklimaanlagenklima sitzen und weiter an unserem Workshop-Report tippen. Und abends mit meiner neuen tuerkischen Freundin etwas essen gehn. Und vor dem Einschlafen mit Debbie in Bolga das Neuste besprechen. Um dann uebermorgen wieder den Tag mit Alex zu beginnen.

(Vor dem Tor hupt das Auto eines Freundes, das mich zum Flughafen bringt!)

Dienstag, November 07, 2006

Eva op Joeck

Auf vielfache Anfrage hier die Tourdaten meiner reisenden one-woman-show:

1. Reise
09 Nov. Abflug Accra 18:45
10 Nov. Ankunft Dubai 06:05
Abflug Dubai 8:10
Ankunft Bankok 17:10
11 Nov Abflug Bankok 8:15
Ankunft Vientiane, Laos 9:25

2. Reise
26 Nov Abflug Vientiane, Laos 10:30
Ankunft Bankok 11:35
Abflug Bankok 23:45
27. Nov Ankunft Tokyo 07:30
Abflug Tokyo 11:10
Ankunft Washington 9:40

3. Reise
11 Dez Abflug Washington 17:40
12. Dez Ankunft Amsterdam 7:15

4. Reise
9. Jan Abflug Amsterdam 13:35
Ankunft Accra 19:15

Wir sehn uns?